Werkzeugzubehör
Werkzeugzubehör für Profis: Bits, Bohrer, Sägeblätter und ihre Normen
Werkzeugzubehör für Profis: Bits nach DIN 3126, Bohrer nach DIN 338, Sägeblätter und Trennscheiben mit Preisen in Euro inkl. MwSt. für typische Sets.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Vier Zubehörgruppen bestimmen Einkauf und Lager: Bits, Bohrer, Sägeblätter und Trennscheiben, jede mit eigener Normenlage.
- Bits laufen über den 1/4-Zoll-Sechskant nach DIN 3126, Bohrer über DIN 338, DIN 340 und Morsekegel nach DIN 228.
- Bei Trennscheiben und Sägeblättern entscheiden Sicherheitsnormen wie DIN EN 12413 und DIN EN 847-1 über die Zulässigkeit.
- Ein Grundsortiment für eine Werkstatt mit sechs Akkuschraubern kostet typisch rund 655 Euro pro Jahr inkl. MwSt.
- Fachhandel, Herstellershop und Rahmenvertrag unterscheiden sich bei Preis, Lieferzeit und Reklamationsweg.
Bits: Sechskant, Profile und Systeme
Bits sind das Zubehör mit dem höchsten Verbrauch. Bestellt werden sie selten einzeln, sondern als Set, Sortimentskasten oder Bulk-Ware. Technische Grundlage ist der Schaft mit 1/4-Zoll-Sechskant und 6,35 Millimetern Kantenmaß.
DIN 3126 und die internationale Entsprechung ISO 1173 beschreiben diesen Sechskant und seine Formen. Form C 6,3 trägt einen Federring und läuft direkt in Hand- und Akkuschraubern. Form E 6,3 ist für Bithalter mit Federkugel gedacht.
DIN-Normen sind freiwillige Regeln. Verbindlich werden sie erst über Lieferverträge, Ausschreibungen oder Verweise in Vorschriften, wie die Übersicht Alles über DIN-Normen beim Deutschen Institut für Normung erläutert.
Beim Profil dominieren Kreuzschlitz PH und PZ, TORX, Innensechskant und Schlitz. Die Kreuzschlitzgeometrie stammt aus der Schraubendreher-Normung. TORX ist dagegen ein geschütztes Profil, was die Zahl möglicher Lieferanten begrenzt.
Für Profis zählen S2-Stahl und eine Torsionszone. Sie nimmt Drehmomentspitzen auf, die bei Schlagschraubern entstehen. Für diese Geräte gibt es eigene Serien mit verstärktem Schaft und farblicher Kennzeichnung.
Bits gibt es in Längen von 25, 50, 89 und 152 Millimetern. Kurze Bits sitzen fest in der Maschine und eignen sich für Serienverschraubungen. Lange Ausführungen erreichen tiefe Bohrungen und schwer zugängliche Stellen.
Wer Bits mit 1/2-Zoll-Vierkant einsetzt, arbeitet mit Adaptern. Steckschlüsseleinsätze und Vierkantantriebe folgen DIN 3120 mit 6,3, 10 und 12,5 Millimetern Kantenmaß. Adapter gehören deshalb in jede Werkzeugausgabe.
Wera bündelt Bits in der Kraftform-Serie, Bosch Professional in der Linie Impact Control, Makita in den Impact-Sets. Festool führt mit Centrotec ein herstellereigenes Aufnahmesystem. Wer Maschinen mehrerer Marken betreibt, prüft die Kompatibilität vor der Rahmenbestellung.
Die Preise staffeln sich nach Verpackungsform. Einzelne Markenbits kosten im Fachhandel meist 0,80 bis 2,00 Euro. Ein Set mit 25 Teilen liegt typisch bei 25 bis 45 Euro inkl. MwSt. Bulk-Ware mit 100 Bits kostet 20 bis 35 Euro.
Bithalter mit Schnellwechselaufnahme kosten 10 bis 30 Euro inkl. MwSt. Sie gehören zur Grundausstattung jeder Maschine, weil sie den Bitwechsel ohne Werkzeug erlauben. Magnetische Halter erleichtern das Ansetzen der Schraube.
Die Auswahl folgt dem Schraubfall. Wer überwiegend Torx-Schrauben verarbeitet, braucht keine 100-teiligen Mischsets. Ein schlankes Sortiment senkt Suchzeiten und Fehlkäufe.
Die Bestellmenge folgt dem Verbrauch. Wer mit zehn Akkuschraubern plant, sollte mehrere Hundert Bits pro Jahr ansetzen. Schütten mit 100 Stück sind günstiger als Einzelnachbestellungen.
Nischenprofile wie TORX PLUS oder XZN tauchen selten auf. Wer sie braucht, bestellt sie projektbezogen. Vorratskäufe in Nischenprofilen binden Kapital und veralten mit dem nächsten Schraubfall.
Bits für Schlagschrauber tragen meist einen Ring in Signalfarbe. Er zeigt die Freigabe für hohe Drehmomente. Normale Bits in Schlagschraubern riskieren abgescherte Schäfte und beschädigte Aufnahmen.
Verbrauchsmaterial gehört nicht ins Werkzeugregal, sondern in die Ausgabe. Getrennte Lagerplätze verhindern, dass teure Präzisionsbits in der Montage verschwinden.
Bohrer: DIN 338, Morsekegel und SDS-plus
Bohrer sind Verschleißteile mit enger Normenbindung. Wer Durchmesser, Schaft und Spitzenwinkel normgerecht ausschreibt, bekommt austauschbare Ware. Die wichtigste Norm ist DIN 338 für HSS-Spiralbohrer.
DIN 338 beschreibt den zylindrischen Schaft mit Toleranz h8, den Spitzenwinkel von 118 Grad und die Durchmesserstufung. Übliche Größen reichen von 0,5 bis 25 Millimetern. Sätze in 0,5-Millimeter-Stufung gehören zur Grundausstattung.
Für tiefe Bohrungen gilt DIN 340 mit längerer Ausführung, für reduzierte Schäfte DIN 1869. Ab etwa 13 Millimetern Durchmesser kommen Bohrer mit Morsekegel nach DIN 228 zum Einsatz, von MK 1 bis MK 6.
Im Baustellenalltag dominiert der SDS-plus-Schaft, den Bosch 1975 eingeführt hat. SDS-max folgt für schwere Abbruchhämmer. Die Aufnahmegeometrie ist so vereinheitlicht, dass Bohrer verschiedener Hersteller markenübergreifend passen, wie die Produkt- und Systemangaben von Bosch Professional zeigen.
Betonbohrer tragen eine Hartmetallschneide, meist mit zwei oder vier Schneiden. Steinbohrer ohne Schlag sind für Mauerwerk gedacht. HSS-Co-Bohrer mit fünf oder acht Prozent Kobalt halten Edelstahl stand, VHM-Bohrer sind gehärteten Werkstoffen vorbehalten.
Zum Bohrumfeld gehören weitere Normen. Kegelsenker folgen DIN 335, Gewindebohrer für den Handgebrauch DIN 352 sowie DIN 371 und DIN 376 für den Maschineneinsatz. Wer diese Teile ausschreibt, nennt die Norm im Bestelltext.
Die Preise liegen je nach Ausführung weit auseinander. Ein HSS-Set mit 25 Bohrern von 1 bis 13 Millimetern kostet typisch 45 bis 90 Euro inkl. MwSt., Markenware eher 60 bis 100 Euro. SDS-plus-Sets mit fünf bis sieben Bohrern kosten 20 bis 45 Euro.
Beschichtungen verlängern die Standzeit. TiN und TiAlN senken die Reibung und erhöhen die Warmhärte. Bei Serienbohrungen rechnet sich der Aufpreis schnell, bei Einzelbohrungen bleibt er schwer kalkulierbar.
Aufnahme in der Maschine: Akkuschrauber führen 1/4-Zoll-Sechskant oder Schnellspannfutter. Bohrhämmer arbeiten mit SDS-plus oder SDS-max. Falsche Kombinationen kosten Rundlauf und Bohrleistung.
Normen entstehen in Ausschüssen aus Herstellern, Anwendern und Prüfinstituten, wie die Übersicht Normen und Standards beschreibt. Für Einkäufer zählt weniger der Weg als das Ergebnis: eine eindeutige Bezeichnung im Bestelltext.
Nachschärfen lohnt vor allem bei größeren Durchmessern. Bei kleinen Bohrern ist der Neukauf meist günstiger, weil Schleifkosten und Prüfaufwand zusammenkommen. Die Rückgabe an einen Schleifdienst braucht feste Regeln und eine Kennzeichnung.
Sägeblätter und Trennscheiben: Normen und Sicherheit
Kreissägeblätter für Holz unterliegen DIN EN 847-1. Die Norm regelt Sicherheitsanforderungen, Kennzeichnung und zulässige Drehzahl. Beim Kauf zählen Durchmesser, Bohrung, Zähnezahl und Zahnform.
Für Handkreissägen sind 160 bis 190 Millimeter Durchmesser üblich, mit Bohrungen von 20 oder 30 Millimetern. Adapterringe gleichen Unterschiede aus. Zahnformen wie Wechselzahn oder Trapez-Flachzahn bestimmen Schnittbild und Standzeit.
Maschinen wie die Festool TS 55 oder die Bosch GKS 55 erreichen mit 160-Millimeter-Blättern 55 Millimeter Schnitttiefe. Der Blattdurchmesser entscheidet damit auch über den Anwendungsbereich der Maschine.
Die Zähnezahl folgt dem Einsatz. Blätter mit 24 Zähnen trennen Längsholz schnell, Blätter mit 48 Zähnen liefern feine Schnitte in Querrichtung. Beschichtete Platten verlangen Trapez-Flachzahn, damit die Kanten sauber bleiben.
Stichsägeblätter werden über den Schafttyp ausgewählt. Der T-Schaft ist der verbreitetste, der U-Schaft stammt aus älteren Maschinengenerationen. Zahnung und Blattlänge richten sich nach Werkstoff und Schnitttiefe.
Säbelsägeblätter nutzen in der Regel den 1/2-Zoll-Universalschaft. BIM-Blätter schneiden Metall und Holz mit Nägeln, HSS-Blätter sind auf Stahl zugeschnitten. Länge und Zahnung folgen dem Werkstoff.
Trennscheiben für Winkelschleifer fallen unter DIN EN 12413, Diamantwerkzeuge unter DIN EN 13236. Beide Normen verlangen eine Kennzeichnung mit Höchstdrehzahl, Hersteller und Sicherheitscode. Fehlt sie, gehört die Scheibe nicht in die Werkstatt.
Bei 125-Millimeter-Scheiben liegt die zulässige Drehzahl bei 80 Metern pro Sekunde Umfangsgeschwindigkeit, typisch rund 12.250 Umdrehungen pro Minute. Die Leerlaufdrehzahl des Winkelschleifers darf diesen Wert nicht übersteigen.
Kunstharzgebundene Scheiben tragen ein Herstellungsdatum. Nach Ablauf der angegebenen Lagerfähigkeit gehören sie ausgetauscht, auch wenn das Blatt unbenutzt aussieht. Feuchte Lagerräume verkürzen die Standzeit zusätzlich.
Diamanttrennscheiben sind Werkzeuge für Beton, Estrich und Fliesen. Segmentierte Ränder arbeiten schnell und brauchen Kühlung, durchgehende Ränder liefern feine Schnitte in Fliesen. Nass- und Trockenschnitt verlangen unterschiedliche Scheiben.
Die Blattstärke steuert das Schnittverhalten. Scheiben mit 1,0 Millimeter trennen schnell und verlieren an Standzeit, Scheiben mit 2,5 Millimetern sind stabiler und langlebiger. Beide Varianten verlangen passende Schutzhauben.
Kreissägeblätter verschleißen je nach Material unterschiedlich schnell. Beschichtete Platten und Spanplatten mit Leimfugen stumpfen Zähne schneller als Massivholz. Ein Wechselintervall je Materialgruppe hilft bei der Budgetplanung.
Sägeblätter und Trennscheiben gehören zu den Teilen, bei denen Kennzeichnung und Zustand zusammen geprüft werden. Risse, ausgebrochene Zähne oder fehlende Beschriftung sind Ausschlusskriterien.
Der Arbeitsschutz greift den Punkt auf. Betriebssicherheitsverordnung und DGUV-Vorgaben verlangen eine Gefährdungsbeurteilung, und Normen konkretisieren die Anforderungen, wie die Übersicht Arbeitsschutz in der Normung zeigt.
Bei den Preisen trennen sich Sicherheits- und Verschleißteile. Trennscheiben mit 125 Millimetern Durchmesser und 1,0 Millimeter Dicke kosten im 25er-Pack 20 bis 35 Euro inkl. MwSt. Diamanttrennscheiben liegen bei 30 bis 70 Euro pro Stück. Kreissägeblätter 160 Millimeter kosten je nach Zähnezahl 25 bis 90 Euro.
Beschaffung: Preise, Mengen und Bezugsquellen
Die Tabelle fasst typische Marktpreise in Euro inkl. MwSt. zusammen. Die Spannen beruhen auf üblichen Fachhandelspreisen und dienen als Orientierung für Ausschreibungen und Budgetgespräche.
| Zubehör | Norm | Typische Setgröße | Preis inkl. MwSt. |
|---|---|---|---|
| Bits | DIN 3126, ISO 1173 | 25 Stück | 25 bis 45 Euro |
| HSS-Bohrer | DIN 338 | 25 Stück | 45 bis 90 Euro |
| SDS-plus-Bohrer | vereinheitlichter Schaft | 5 bis 7 Stück | 20 bis 45 Euro |
| Stichsägeblätter | T-Schaft oder U-Schaft | 5 Stück | 8 bis 16 Euro |
| Trennscheiben 125 mm | DIN EN 12413 | 25 Stück | 20 bis 35 Euro |
| Diamanttrennscheiben 125 mm | DIN EN 13236 | 1 Stück | 30 bis 70 Euro |
| Kreissägeblätter 160 mm | DIN EN 847-1 | 1 Stück | 25 bis 90 Euro |
Bei den Bezugsquellen stehen drei Wege zur Wahl. Der technische Fachhandel liefert Normenware mit klarem Reklamationsweg, Herstellershops liefern Systemsicherheit, Baumärkte decken kurzfristigen Standardbedarf.
Würth, die Hoffmann Group und Contorion bedienen Werkstätten mit Rahmenverträgen und Ausgabesystemen. Die Lieferzeit sinkt, die Bindung steigt. Wer nur den Stückpreis vergleicht, übersieht Lagerkosten und Fehlbestände.
Baumarkt und Online-Marktplätze sind bei Markenware oft günstig, bei Kennzeichnung und Dokumentation aber lückenhaft. Für sicherheitsrelevantes Zubehör wie Trennscheiben zählt die vollständige Kennzeichnung mehr als der Rabatt.
Der Verbraucherpreisindex des Statistischen Bundesamtes hilft, Preisentwicklungen einzuordnen. Die Seite Verbraucherpreisindex und Inflationsrate liefert die monatlichen Werte und die Inflationsrate.
In der Lagerhaltung haben sich Mindestbestände nach Verbrauch bewährt. Für Bits und Trennscheiben reicht eine ABC-Analyse. Für Bohrer und Sägeblätter lohnt ein Meldebestand je Maschine, weil Stillstand teurer ist als Vorrat.
Ausschreibungen gewinnen an Trennschärfe, wenn sie Norm, Durchmesser, Schaft und Setgröße nennen. Ein Beispiel: SDS-plus-Hammerbohrer, Durchmesser 6 bis 16 Millimeter, Aufnahme markenübergreifend kompatibel, sieben Stück im Set.
Wer Normen im Bestelltext nennt, bekommt vergleichbare Angebote. Zwei Anbieter mit gleicher Norm, gleichem Durchmesser und gleicher Setgröße lassen sich direkt gegenüberstellen. Ohne diese Angaben bleibt der Preisvergleich unscharf.
Rahmenverträge laufen meist über zwölf bis 24 Monate. Preisgleitklauseln koppeln die Konditionen an Indizes, oft an den Verbraucherpreisindex. Das verteilt Preissprünge, macht die Kalkulation aber weniger scharf.
Reklamationen laufen bei Normware über den Händler. Kennzeichnung und Verpackung sollten bis zur Klärung aufbewahrt werden. Bei Chargenfehlern von Trennscheiben lohnt zusätzlich die Meldung an den Hersteller.
Eine Werkzeugausgabe mit Kennzeichnung senkt Schwund. Verbrauchsmaterial wie Bits und Klingen wird ohne Rückgabe ausgegeben und monatlich gezählt. So entsteht eine belastbare Verbrauchszahl je Maschine.
Rechenbeispiel: Zubehörbudget einer Werkstatt
Angenommen werden sechs Akkuschrauber, zwei Winkelschleifer und eine Handkreissäge im Zweischichtbetrieb. Gerechnet wird mit üblichen Fachhandelspreisen in Euro inkl. MwSt.
- Bits und HSS-Bohrer für das Jahr: 220 Euro
- SDS-plus-Bohrer, drei Sets: 105 Euro
- Trennscheiben, 100 Stück: 90 Euro
- Kreissägeblätter, vier Stück: 180 Euro
- Stichsägeblätter, 25 Stück: 60 Euro
Die Summe liegt bei 655 Euro inkl. MwSt. pro Jahr, das entspricht rund 550 Euro netto. Nicht enthalten sind Maschinen, Absaugung und Nachschärfdienste.
Häufige Fragen
Welche Norm gilt für Bits?
Bits mit 1/4-Zoll-Sechskant folgen DIN 3126 und ISO 1173. Für Akkuschrauber ist die Form C 6,3 mit Federring üblich, für Bithalter die Form E 6,3. TORX ist ein geschütztes Profil und nicht frei fertigbar.
Woran erkenne ich eine zulässige Trennscheibe?
Sie muss nach DIN EN 12413 gekennzeichnet sein, mit Höchstdrehzahl, Hersteller und Sicherheitscode. Die zulässige Drehzahl muss über der Leerlaufdrehzahl des Geräts liegen. Diamantwerkzeuge folgen DIN EN 13236.
Passen Bohrer fremder Hersteller in meine Maschine?
Bei SDS-plus und SDS-max ist die Schaftgeometrie vereinheitlicht, die Bohrer passen markenübergreifend. Bei Morsekegelaufnahmen muss die Kegelgröße zur Maschine passen. Bei Systemen wie Centrotec ist ein Adapter nötig.
Mit welchem Budget muss eine Werkstatt rechnen?
Für sechs Akkuschrauber, zwei Winkelschleifer und eine Handkreissäge liegen typische Jahreskosten bei rund 655 Euro inkl. MwSt., also etwa 550 Euro netto. Enthalten sind Bits, Bohrer, Trennscheiben und Sägeblätter.
Sind DIN-Normen für Zubehör verpflichtend?
Nein, DIN-Normen sind freiwillig. Verbindlich werden sie über Verträge, Ausschreibungen oder Verweise in Vorschriften. Bei Trennscheiben greift zusätzlich das Arbeitsschutzrecht.
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